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 | Die Wirkung des Fusses an anderen Körperteile |
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Die Wirkung des Fusses an anderen Körperteile
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Quelle Petri Väyrynen, Dipl.Physiotherapeut, Master of Health Science
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Schwache Funktion der Fussmuskulatur bewirkt, dass die Belastung des ganzen Beins unnatürlich wird. Dadurch entstehen vermehrt unnatürliche Drucksituationen an Knie, Hüfte und der unteren Wirbelsäule, was unweigerlich diese Körperteile schwächt. Das Schmerzrisiko wächst.
Der Fuss hat eine Schlüsselstellung in Bein- und Körperfunktion. Oft beruht ein Schmerz z.B. im Knie (Schienbein ist ein verlängerter Schwinghebel) auf einer unnormalen Funktion des Fusses.
Die Funktionsstörungen des Fusses werden in funktionelle und konstruktive Störungen aufgeteilt. Manchmal kommt beides in Frage. Häufigeres Problem sind wahrschinlich funktionelle Störungen, was Bedeutet, dass die Fussmuskulatur nicht stark genug ist um die Stabilität des Fusses zu gewährleisten. Anderseits ist es sehr wichtig, ob der Grund funktionelles oder konstruktiv ist, die Fussmuskulatur zu trainieren, gerade weil die Wirkung der Fussmuskulaturstärke auch auf andere Körperteile enorm ist.
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das Barfusslaufen ist das beste Training
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Verschiedene Studien belegen, dass das Barfusslaufen das beste Training, besonderes für die kleinen inneren Fussmuskeln ist. Das wiederum hat eine positive, natürliche Wechselwirkung auf die Belastung des Beins und den ganzen Körper. Zudem (besonderes bei Kindern, wo Fussprobleme stark zugenommen haben) wird die Balance enorm verbessert. Schmerzende Füsse sind der häufigste Grund für Bewegungsmangel bei älteren Menschen.
Jeder Tritt des Barfusslaufens ist also Training. Wenn man barfuss läuft sind die Wiederholungen gegenüber einzelnen Übungen massiv höher. Anders gesagt, die besseren Trainingswirkungen hat man mit blossem natürlichm Barfusslaufen. Zudem wird auch das Herz- Kreislaufsystem positiv beeinflusst.
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